Mahnung schreiben – kostenlos, ohne Anmeldung
Trag die Daten ein und lade dein fertiges PDF herunter. Zahlungserinnerung oder Mahnung, in der Formulierung, die im deutschen Geschäftsverkehr üblich ist.
Zahlungserinnerung oder gleich Mahnung?
Beide sind rechtlich dasselbe: eine Aufforderung zu zahlen. Der Unterschied liegt im Ton. Die Zahlungserinnerung geht davon aus, dass die Rechnung schlicht untergegangen ist – das ist meistens auch so. Sie kostet nichts und erhält die Kundenbeziehung.
Erst wenn darauf nichts kommt, folgt die 1. Mahnung mit einer klaren Frist. Wer beim ersten Schreiben schon hart auftritt, gewinnt selten Zeit, verliert aber öfter einen Kunden.
Wie lange soll man warten?
In der Praxis meldet man sich wenige Tage nach Ablauf der Zahlungsfrist. Wartet man drei Wochen, wirkt die Rechnung selbst unwichtig – und genau so wird sie dann auch behandelt.
Was gehört in eine gute Mahnung?
- Rechnungsnummer und Rechnungsdatum, damit die Zuordnung sofort klappt
- Der offene Betrag, nicht der ursprüngliche Rechnungsbetrag
- Ein konkretes Datum als Frist, kein „innerhalb von 7 Tagen“
- Die Bankverbindung – sonst muss der Kunde erst die Rechnung suchen
- Ein Satz für den Fall, dass die Zahlung sich überschnitten hat
Und wenn es öfter vorkommt?
Ein Schreiben von Hand ist schnell gemacht. Das Problem beginnt, wenn man sich merken muss, welche Rechnung wann fällig war und bei welcher Stufe man beim jeweiligen Kunden stehengeblieben ist. Genau das übernimmt Invoice Chaser: Rechnung hochladen, Daten bestätigen – und die passende Stufe liegt zur Freigabe bereit, wenn sie fällig wird. Versendet wird nur, was du freigibst.
Hinweis: Dieser Generator erstellt ein Schreiben aus einer Vorlage. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Ob im Einzelfall Verzugszinsen, Mahnkosten oder weitere Schritte möglich sind, hängt vom konkreten Fall ab.